25. September 2011






Träumen messe er keine Bedeutung zu, er sei weder anfällig für Fata Morganen, Halluzinationen, Irrlichter noch andere Trugbilder, sagte Kröger kürzlich zu mir, jedoch habe er kürzlich an einem kühlen Morgen Ende September die alte und die neue Zeit zugleich gesehen. Mit dem Auslösen der Kamera sei dann dieses synchrone Bild verschwunden, setzte Kröger hinzu, und nun sei die Unsichtbarkeit dessen, was er als wirklich wahrgenommen habe, ein unauflösbares Rätsel für ihn.
Elke Loewe

Eine Bilderreise durch Geversdorf